Beiträge getaggt mit porno
20. Jun
Hoi,
ein genialer Song zur Internetzensur von Rob Vegas und Oliver Kels:
Die MP3 gibts kostenlos auf Anfrage an die E-Mail Adresse zensursula@kels.de. Weitere Infos auf Kels.de. Viel Spaß mit dem Ohrwurm und bis dann
08. Apr

Genauuu morgen wirds Porno! Anlass ist der 4. “CSS Naked Day“. Das heißt runter mit allem wasdie Seite gutaussehend macht! CSS-Styles sorgen dafür, dass es hier im Design z.B. überhaupt die drei Spalten gibt. Ohne CSS wären hier auch keinerlei Grafiken und es wäre recht farblos – nur weißer Hintergrund und fast nur schwarze Schrift. Genau ohne diese Schönheiten müssen wir morgen am 9. April 24 Stunden lang auskommen. In der Nacht von heute auf morgen ab Punkt null Uhr ist Schnaberlack.de dann völlig NACKT! Naja, ob das so geil wird wie sich das jetzt manche vorstellen sei mal dahingestellt
Also viel Spaß morgen so ganz ohne Grafiken und sonstiges! Ist auch mal interessant zu wissen, wie Schnaberlack aussieht wenn was wesentliches fehlt.
26. Mrz
Es gab ja schon einige Menschen, die durch irgendeine Aktion über Google Earth berühmt werden wollten. So auch “Rory” aus England – Er malte einen 18 Meter langen Penis auf das Hausdach seiner Eltern:
Das Haus seiner Eltern sollte zur «Google Earth»-Berühmtheit werden. Rory hatte eine Sendung über das Programm gesehen und wurde inspiriert. Der 18-Jährige packte einen Kübel mit weisser Farbe und stieg auf das Haus seiner Eltern im Süden Englands. Dort malte er einen 18 Meter langen Penis, in der Hoffnung, dass dieser von den Google-Satelliten fotografiert wird und somit später in «Google Earth» auftaucht.
Nun ja, fotografiert wurde der Monsterpenis zwar, aber nicht von einem Satelliten. Einem Helikopterpiloten war das Kunstwerk aufgefallen, er fotografierte es und kontaktierte die britische «Sun». Diese rief den Vater an und erzählte ihm von seinem Hausdach. Er glaubte an einen Aprilscherz: «Es ist ausgeschlossen, dass es auf meinem Dach einen 18-Meter-Penis gibt.» Ein Blick überzeugte ihn vom Gegenteil.
Rory selbst war nicht zu Hause, er weilte gerade in Brasilien. Auf den Anruf seines Vaters erwiderte er trocken: «Oh, ihr habt ihn endlich gefunden.» Bei seiner Rückkehr warten nun Reiniger und Besen auf ihn, meinte sein Vater.
Geile Sache xD Bild und Quelle: 20min.ch
21. Mai
Hallöschn – da bin ich wieder
Am 2. Tag in der “Stadt der Liebe” haben wir uns das Hotel erstmal genauer angeguckt.. und glaubt mir.. davon wollt ihr nichts hören/lesen
Das Einzige was ich zum Zimmer sage ist: Das “Bad” war kleiner als mein Kleiderschrank und das Ding, was ein Fenster darstellen sollte, konnte man auch nicht aufmachen. Um halb 10 gings dann auch schon wieder ab unter die Erde und alles, was wir in der nächsten Zeit schaffen mussten war:
1. Tickets für die Metro kaufen
2. Irgendwie diesen kleinen Papierschnipsel so in den Schlitz stopfen, dass die Tür aufgeht ![]()
3. In die Metro springen ohne von gewaltigen Türen zerquetscht zu werden
4. Sich irgendwo festhalten und bloß nicht zu tief Luft holen
5. Die Musik von Bettlern ertragen und ihnen erklären, dass man kein Geld für sie hat
6. Auf die Idee kommen mal zu fragen wo wir überhaupt hin müssen
7. Den Plan in der Metro entziffern
8. Diese.. bäääääh.. Türen aufkriegen..
9. “Einfach rausspringen!”
und 10. Die Gruppe wiederfinden
Als wir endlich wieder “frei” waren und man sogar richtig atmen konnte hieß es: Latschen, latschen, latschen. (Mindestens 12 Stunden pro Tag) An diesem Mittwoch zum Arc de Triomphe (dann noch über 500 Stufen hoch und wieder runter), die Champs Elysees entlang, über den Place de la Concorde in den Park und schließlich zum Louvre. Einige sind sogar stundenlang dadrin rumgelaufen um ein kleines doofes Bild namens “Mona Lisa” zu sehen.. Wir haben uns das jedenfalls nicht angetan sondern lieber “Pink Panther“, “Tom & Jerry” oder so komische Viecher auf unserem superhypermega Flachbildfernseher (im Hotel) reingezogen.
Tag 3 gibts.. 3x dürft ihr raten – MORGÄÄN! Tschööö!

