Kurioses
100m in 14 Sekunden – in Stöckelschuhen!
13. Jul
Wer erinnert sich noch an den 100m Sprint 2008 in Peking? Damals düpierte Usain Bolt die Konkurrenz. Schon nach 70 Metern fing er an zu jubeln. Nebenbei stellte er noch einen neuen Weltrekord mit 9.69 Sekunden auf. Nun fragt ihr euch, warum ich das fast ein Jahr nach den Spielen blogge. Ich hab mal wieder was auf yahoo.de gesucht (Ich hasse Google xD) da bin ich auf einen Artikel gestoßen, den ich so unglaublich fand, dass ich darüber einfach bloggen musste.
Eine Frau aus Thüringen ist die 100m in 14,2 Sekunden gelaufen. Erstmal ist das nichts besonderes – aber wenn man weiß, dass der 100m Wettbewerb auf Stöckelschuhen zu absolvieren, war ist das unglaublich. Die Stöckelschuhe mussten mindestens 7,5cm hoch und nicht breiter als 1,5cm sein. Sie lief mit den Stöckelschuhen nur 4,5 Sekunden langsamer als die wahrscheinlich gedopten Sprinter mit ihren Spikes xD Wie schnell läuft die Siegerin dann mit normalen Schuhen ;-) Vor 2 jahren lief eine Frau die 100m sogar in 12 Sekunden! Entweder war sie gedopt oder sie hat unter dem Absatz eine kleine Rolle installiert :-D
Und so sieht das ganze in bewegten Bildern aus:
Also Herr Bolt; passen sie auf, dass sie beim Training nicht von einer Frau in Stöckelschuhen überholt werden xD
Wenn der Sohn nach 50 Jahren wieder auftaucht
17. Jun
Hoi,
zurzeit passieren kuriose Dinge. Erst vor wenigen Tagen wurde ein 14-jähriger von einem Meteoriten gestriffen, durfte sich über einen mehrstündigen Tinnitus freuen und überlebte mit einer Schürfwunde. Und jetzt wurde etwas über einen Mann bekannt, der seit über 50 Jahren als vermisst galt:
Vor mehr als 50 Jahren verschwand ein zweijähriger Junge vor einer Bäckerei auf Long Island bei New York. Jetzt meldete sich bei den Behörden ein Mann, der angab, der gesuchte Steven Damman zu sein. Die Polizei will erst die Ergebnisse einer DNA-Analyse abwarten, ehe sie die Identität bestätigen will. Der auf einem Bauernhof in Iowa lebende Vater des vermissten Jungen, Jerry Damman, sagte aber, es könne sehr gut möglich sein, dass der Mann aus Michigan sein Sohn sei.
Endlich wieder mal was für die Kategorie “Kurioses”. Danke an Felix für das mit dem verschwundenen Jungen, du darfst mich ruhig weiter mit Stoff zum bloggen versorgen – tut ja sonst keiner und ich bin zu faul zu suchen
Bis dann.
Friedhof auf dem Mond
15. Nov
Hoi,
hier habe ich gelesen, dass ein Bestattungsinstitut in den USA (wo sonst?) Reservierungen für Beerdigungen auf dem Mond entgegennehmen. Im Jahr 2010 sollen dann die ersten von insgesamt 5000 Kapseln mit Asche eines Menschen zum Mond gebracht werden. Um 1 Gramm Asche auf den Mond bringen zu lassen, muss man bei dem Bestattungsunternehmen ca. 7930 € auf den Tisch legen.
Wer das Geld nicht hat, kann die Asche für rund 555 € in die Erdumlaufbahn bringen lassen. 2011 soll man dann auch komplette menschliche Überreste auf dem Mond hinterlassen können. Das kostet dann aber knapp 30.000 €.
Der arme Mond.

